PDC 2009: Sessions vom Dienstag

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 18. November 2009 20:32

Die erste Session war “Bridging the Gap from on Premises to the Cloud”. Hierbei wurden einige Strategien vorgestellt, welche für zukünftige Projekte interessant sind. Das Applikationsmodell soll folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Für hohe Skalierung erstellt
  • Service-Orientiert
  • ModellDriven

Für den Aufbau der Cloud gibt es vier “Clouds”:

  • Traditionelle Center
  • Virtualisierte Datencenter
  • Private Datencenter
  • Öffentliche Datencenter

Um eine bestehende Applikation in die Cloud zu Stellen müssen folgende Aspekte beachtet werden:

  • Ist die Applikation Cloud-ready?
  • Welche Abhängigkeiten bestehen in der Applikation?
  • Netzwerkrelevante Fragen
    • Wie funktioniert die Synchronisierung?
    • Service Bus
  • Regulierungen
    • EU, …

Generell wurde die Empfehlung gegeben, neue Applikationen immer “Cloud ready” zu machen.

In der nächsten Session ging es um “Windows Azure Present and Future”. Hierbei wurde ein Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen in Windows Azure gegeben.

Azure wird die TCO (Total Cost of Ownership) stark reduzieren. Für die Entwicklung sind flexible Softwarearchitekturen notwendig, welche einen Wachstum der Plattform erlauben. Interessant sind die Events “Changing” und “Changed”, welche auf eine veränderte Umgebung reagieren. Ferner gibt es ab jetzt FullTrust für Windows Azure (dies ist zum Beispiel bei der OpenXML Entwicklung interessant).

Für die Storage Services gibt es auch einige neue Features. So ist der BlobStorage nun als Dateisystem möglich (NTFS).

Neu kommen wird die Geo-Replikation, wo man einen Standort für die Replikation angeben kann. Tabellen bekommen einen zweiten Index. Für das Service Management wird es eine Service Management API geben.

In der dritten Session ging es um “ADO.NET Entity Framework” mit Chris Anderson. Chris Anderson schaffte es wieder einmal, alle Leute ausgezeichnet zu unterhalten. In der Session wurden sehr viele neue Features verwendet. Vorgestellt wurde der “Model first” approach. Hierfür wurde das Model zuerst entwickelt und Quadrant zur anzeige verwendet. Mit “Lacy Loading”. ist ein explizites Load nicht mehr notwendig. Ferner wurde auch die Testbarkeit vereinfacht.

Die letzte Session vor der Partner-Expo war “SharePoint Customization in the Cloud”. Hierbei wurde die SharePoint Customization demonstriert. Es gibt 2 verschiedene Modelle, mit welchen man SharePoint Customization erreichen kann: No server code-Site Solutions und Farm Solutions.

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