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Toni Pohl (Gastblogger)
27. April 2013 15:46
Heute fand bei Microsoft in Wien das #globalwindowsazure community bootcamp statt, parallel zum Windows 8/WP8-Hackathon. Jürgen Mayrbäuerl von Microsoft, @JMayrbaeurl und Rainer Stropek, MVP Windows Azure, @rstropek, führten durch das Event zeigten live die wichtigsten Neuerungen in Windows Azure und gaben Tipps und Tricks weiter.
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Maximilian Sachs (Gastblogger)
3. April 2013 07:00
Oftmals sind es die Kleinigkeiten, die etwas Gutes von etwas Großartigem unterscheiden. Die minimalen Unterschiede, die sofort ins Auge springen und einfach ein runderes Bild erzeugen – so ist es auch bei Apps. Viele der nützlichen kleinen Helfer im Store wurden mit einem riesigen Zeitaufwand entwickelt und doch gibt es zu viele unter ihnen, die die kleinen Eigenheiten von Windows Phone nicht vollständig unterstützen. Eine solche Eigenheit sind Übergangsanimationen. Jedem Windows Phone Benutzer begegnen sie täglich unzählige Male: beim Öffnen von Apps, beim Antippen von Emails, sogar beim Lesen von Textnachrichten. Bei jedem Tippen auf dem Bildschirm wird nicht nur eine neue Seite statt der Vorhergehenden angezeigt, sondern es gibt eine kleine Animation, bei der meist die zuvor aktiv gewesene Seite irgendwie aus dem Bildschirm bewegt wird, woraufhin die Neue dann – ebenso animiert – ihren Platz einnimmt. Und genau diese Animationen sollen im heutigen Blogeintrag im Fokus stehen. Ausrüsten einer App mit Übergangsanimationen Tatsächlich ist die Einbindung solcher Animationen geradezu kinderleicht. Alles was dazu nötig ist, sind ein paar wenige Zeilen XAML-Code (oder natürlich auch C#-Code, falls es vorgezogen wird, die Animationen per Hand beispielsweise im Code-Behind-File zu setzen – doch dazu später mehr) und die Verwendung des sogenannten Windows Phone Toolkits. Beim Windows Phone Toolkit handelt es sich um ein offizielles Packet von Microsoft, welches ein paar nützliche kleine Helferlein liefert, die (wenn gewünscht) einfach in ein Projekt eingebunden werden können. Nähere Informationen zum Windows Phone Toolkit und zur Verwendungslizenz gibt es auf http://phone.codeplex.com/. Installation des Windows Phone Toolkit Doch mit dem Source-Code wollen wir uns nun gar nicht lange aufhalten, denn es gibt glücklicherweise auch ein NuGet-Package, welches die Installation drastisch vereinfacht. Im Gegensatz zum manuellen Einbinden der Controls genügt hier lediglich ein rechter Mausklick auf das Projekt und die Wahl des Menüpunkts „Manage NuGet Packages…“. Ich bitte die englische Sprache meiner Visual Studio-Installation zu entschuldigen, der Menüpunkt sollte jedoch auch im Deutschen ganz ähnlich betitelt sein und sieht in etwa so aus: Im aufscheinenden Dialog suchen wir nun nach „wptoolkit“ im Reiter „Online“ und klicken dort auf Installieren, bis das grüne Häkchen neben dem Windows Phone Toolkit aufscheint: Das war’s schon, nun sind die Funktionen des Windows Phone Toolkits in ihrer vollen Pracht in unserem Projekt verfügbar! :) Tipp: Sollte die Installation nicht gleich auf Anhieb funktionieren, so kann es hilfreich sein den NuGet Package Manager zu aktualisieren, bzw. die neuesten Updates für Visual Studio zu installieren. Änderungen im „Hintergrund“ Damit unsere Seiten in der Windows Phone App dazu befähigt sind überhaupt Animationen als Übergang anzuzeigen, müssen wir noch eine Kleinigkeit „hinter den Kulissen“ im Code-Behind-File der App.xaml ändern (App.xaml.cs). Irgendwo sollte dort der RootFrame der App erzeugt werden. Wenn wir die Stelle gefunden haben, ersetzen wir die vorhandene Zeile RootFrame = new PhoneApplicationFrame(); durch Folgende: RootFrame = new TransitionFrame();. Übergangsanimationen mittels XAML Nun ist es möglich Animationen für die Seitenübergänge zu verwenden. Um dies auch zu tun, gehen wir wie folgt vor: Wir öffnen die XAML-Datei der Page (in diesem Beispiel habe ich die Hauptseite MainPage.xaml gewählt), deren Übergänge wir animieren wollen und statten sie mit folgendem XAML-Code aus: <toolkit:TransitionService.NavigationInTransition>
<toolkit:NavigationInTransition>
<toolkit:NavigationInTransition.Backward>
<toolkit:SlideTransition Mode="SlideRightFadeIn" />
</toolkit:NavigationInTransition.Backward>
<toolkit:NavigationInTransition.Forward>
<toolkit:TurnstileTransition Mode="ForwardIn" />
</toolkit:NavigationInTransition.Forward>
</toolkit:NavigationInTransition>
</toolkit:TransitionService.NavigationInTransition>
<toolkit:TransitionService.NavigationOutTransition>
<toolkit:NavigationOutTransition>
<toolkit:NavigationOutTransition.Backward>
<toolkit:TurnstileTransition Mode="BackwardOut" />
</toolkit:NavigationOutTransition.Backward>
<toolkit:NavigationOutTransition.Forward>
<toolkit:SlideTransition Mode="SlideLeftFadeOut" />
</toolkit:NavigationOutTransition.Forward>
</toolkit:NavigationOutTransition>
</toolkit:TransitionService.NavigationOutTransition>
.csharpcode, .csharpcode pre
{
font-size: small;
color: black;
font-family: consolas, "Courier New", courier, monospace;
background-color: #ffffff;
/*white-space: pre;*/
}
.csharpcode pre { margin: 0em; }
.csharpcode .rem { color: #008000; }
.csharpcode .kwrd { color: #0000ff; }
.csharpcode .str { color: #006080; }
.csharpcode .op { color: #0000c0; }
.csharpcode .preproc { color: #cc6633; }
.csharpcode .asp { background-color: #ffff00; }
.csharpcode .html { color: #800000; }
.csharpcode .attr { color: #ff0000; }
.csharpcode .alt
{
background-color: #f4f4f4;
width: 100%;
margin: 0em;
}
.csharpcode .lnum { color: #606060; }
Dummerwiese ist dem Compiler natürlich erst einmal nicht ganz klar, was wir mit toolkit: meinen. Dies lässt sich jedoch glücklicherweise leicht ändern, in dem wir diesen Namespace im Kopf der XAML-Datei definieren:
xmlns:toolkit="clr-namespace:Microsoft.Phone.Controls;assembly=Microsoft.Phone.Controls.Toolkit"
nach dem Hinzufügen sollte der Anfangstag des XAML-Codes in etwa so aussehen:
<phone:PhoneApplicationPage
x:Class="AnimationExample.MainPage"
xmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation"
xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml"
xmlns:phone="clr-namespace:Microsoft.Phone.Controls;assembly=Microsoft.Phone"
xmlns:shell="clr-namespace:Microsoft.Phone.Shell;assembly=Microsoft.Phone"
xmlns:d="http://schemas.microsoft.com/expression/blend/2008"
xmlns:mc="http://schemas.openxmlformats.org/markup-compatibility/2006"
xmlns:toolkit="clr-namespace:Microsoft.Phone.Controls;assembly=Microsoft.Phone.Controls.Toolkit"
mc:Ignorable="d"
FontFamily="{StaticResource PhoneFontFamilyNormal}"
FontSize="{StaticResource PhoneFontSizeNormal}"
Foreground="{StaticResource PhoneForegroundBrush}"
SupportedOrientations="Portrait" Orientation="Portrait"
shell:SystemTray.IsVisible="True">
.csharpcode, .csharpcode pre
{
font-size: small;
color: black;
font-family: consolas, "Courier New", courier, monospace;
background-color: #ffffff;
/*white-space: pre;*/
}
.csharpcode pre { margin: 0em; }
.csharpcode .rem { color: #008000; }
.csharpcode .kwrd { color: #0000ff; }
.csharpcode .str { color: #006080; }
.csharpcode .op { color: #0000c0; }
.csharpcode .preproc { color: #cc6633; }
.csharpcode .asp { background-color: #ffff00; }
.csharpcode .html { color: #800000; }
.csharpcode .attr { color: #ff0000; }
.csharpcode .alt
{
background-color: #f4f4f4;
width: 100%;
margin: 0em;
}
.csharpcode .lnum { color: #606060; }
Das sollte es eigentlich schon gewesen sein – sobald die Hauptseite unserer Applikation aktiv wird, erscheint sie schön animiert auf dem Bildschirm. Eine einzelne Seite ist aber natürlich nur die halbe Miete. Für eine konsistente User Experience sollte jede Seite der App diese Animationen verwenden und zwar so, dass die Animation für den Benutzer natürlich erscheint (gleitet etwa Seite 1 links aus dem Bild, sollte Seite 2 von der rechten Seite kommen).
Um dies zu demonstrieren legen wir noch zwei weitere Seiten an, die wir beide zunächst mit etwas Inhalt ausstatten.
Eine davon (in diesem Fall Page1) bekommt von uns SlideTransitions als Übergangsanimationstyp, die andere TurnstileTransitions, sodass wir am Ende im XAML folgende Aufteilung erhalten:
Page 1
Backward-In: SlideRightFadeIn
Forward-In: SlideLeftFadeIn
BackwardOut: SlideRightFadeOut
ForwardOut: SlideLeftFadeOut
Page 2
Backward-In: BackwardIn
Forward-In: ForwardIn
BackwardOut: BackwardOut
ForwardOut: ForwardOut
Jetzt statten wir unsere Hauptseite noch schnell mit zwei Buttons aus, deren Click-Events wir für die Navigation verwenden. Dies könnte etwa so aussehen (analog für Page 2 im Click-Event des zweiten Buttons):
private void Button_Click_1(object sender, RoutedEventArgs e)
{
NavigationService.Navigate(new Uri(@"/Page1.xaml", UriKind.Relative));
}
So, nun sollte alles schon animiert über den Bildschirm „fliegen“. Aber es gibt da noch ein kleines Problem – normalerweise würde man in einer App dieselbe Art von Animation für alle Seiten verwenden, um den User nicht zu verwirren. In unserem Fall verwenden wir jedoch verschiedene Übergangstypen. Das Problem, welches nun entsteht, ist folgendes: Bei der Navigation aus unserer Hauptseite (welche SlideTransitions beinhaltet) in Page 2 (Turnstile-Transitions) passen die Animationen nicht zusammen. Die Erste gleitet aus dem Bild, woraufhin die zweite Seite umgeblättert wird – es wäre doch irgendwie wünschenswert, wenn wir das im Hintergrund mittels C# On-Demand ändern könnten.
Übergangsanimationen mittels C#
Glücklicherweise ist auch dies kein Problem und erfolgt mittels folgendem Code (in unserem Fall direkt vor der Navigation):
NavigationInTransition navigateInTransition = new NavigationInTransition();
navigateInTransition.Backward = new TurnstileTransition { Mode = TurnstileTransitionMode.BackwardIn };
navigateInTransition.Forward = new TurnstileTransition { Mode = TurnstileTransitionMode.ForwardIn };
NavigationOutTransition navigateOutTransition = new NavigationOutTransition();
navigateOutTransition.Backward = new TurnstileTransition { Mode = TurnstileTransitionMode.BackwardOut };
navigateOutTransition.Forward = new TurnstileTransition { Mode = TurnstileTransitionMode.ForwardOut };
TransitionService.SetNavigationInTransition(this, navigateInTransition);
TransitionService.SetNavigationOutTransition(this, navigateOutTransition);
.csharpcode, .csharpcode pre
{
font-size: small;
color: black;
font-family: consolas, "Courier New", courier, monospace;
background-color: #ffffff;
/*white-space: pre;*/
}
.csharpcode pre { margin: 0em; }
.csharpcode .rem { color: #008000; }
.csharpcode .kwrd { color: #0000ff; }
.csharpcode .str { color: #006080; }
.csharpcode .op { color: #0000c0; }
.csharpcode .preproc { color: #cc6633; }
.csharpcode .asp { background-color: #ffff00; }
.csharpcode .html { color: #800000; }
.csharpcode .attr { color: #ff0000; }
.csharpcode .alt
{
background-color: #f4f4f4;
width: 100%;
margin: 0em;
}
.csharpcode .lnum { color: #606060; }
Der Code funktioniert exakt wie das XAML-Pedant: kurz vor der Navigation zu Page 2 werden die Übergangsanimationen von der Hauptseite jeweils auf die entsprechenden Turnstile-Transitions geändert. Nun passen auch die Animationen von der Hauptseite in Page 2 und wieder zurück korrekt zusammen:
Da wir nun jedoch beim Click auf den Button für Page 1 nicht mehr sicher sein können, dass die richtigen Übergänge gesetzt sind, müssen wir dort ebenfalls die Animationen per Hand festlegen. Nachdem dies geschehen ist, sollten alle Animationen in unserer App wieder korrekt ablaufen!
Ich kann nur jeden ermutigen einmal ein wenig mit solchen Kleinigkeiten herumzuspielen, denn durch die fließenden Übergänge gewinnt eine App enorm an Usability und als positiven Nebeneffekt hat Euer Code ein paar Augenblicke länger Zeit, um Daten im Hintergrund zu laden!
Blogeinträge und Ressourcen
Wie immer gibt es auch hier am Ende einen Link auf ein kleines Visual Studio Projekt, welches die Erklärungen von oben noch einmal – in Code gegossen – vollständig beinhaltet. Das Projekt findet Ihr an dieser Stelle:
AnimationExample.zip
Zu guter Letzt
Bevor ich nun vollends den Rahmen sprenge, höre ich lieber an dieser Stelle auf und bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit! Anregungen, Wünsche und (hoffentlich positive) Kritik sind – wie immer – im Kommentarbereich willkommen.
Abschließend viel Spaß beim Spielen mit den Seitenübergängen, Dankeschön noch einmal für’s Lesen und bis zum nächsten Mal!
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Philipp Wintersberger (Gastblogger)
1. March 2013 17:50
Nachem ich bereits einen kleinen Einblick in das Thema Gestenerkennung gegeben habe, folgt nun die Theorie. In Teil 1 haben wir künstliche Intelligenz bereits folgend definiert: Als die Fähigkeit, neue und bisher unbekannte Herausforderungen erfolgreich zu meistern...
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Toni Pohl (Gastblogger)
24. February 2013 21:19
Als Anwender sind wir es mittlerweile schon gewohnt, dass wir Aktualisierungen in Webseiten ohne Page-Reload erhalten. Große Webseitensysteme wie Facebook, Twitter und Co zeigen uns dies täglich. Alle diese Systeme verwenden denselben Mechanismus: Der Datentransfer findet asynchron zwischen Server und Client in Echtzeit statt. Wie man das mit modernsten Technologien bewerkstelligen kann, zeigt SignalR.
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Toni Pohl (Gastblogger)
3. February 2013 12:47
In seiner mehr als 30-jährigen Geschichte hat sich im Internet einiges an verschiedensten Technologien und Weiterentwicklungen angesammelt … gerade wenn es Webseiten betrifft, erwarten wir uns heute schöne, schnelle und funktionelle Webseiten, die auf allen verfügbaren Geräten gut funktionieren und gut bedienbar sind. Microsoft hat nun eine neue Website veröffentlicht, die Webentwicklern hilft, ihre Webseiten rasch zu testen: modern.ie!
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Jürgen Mayrbäurl
23. January 2013 06:40
Wie von Scott Guthrie gestern via Blogpost angekündigt, stehen die Windows Azure Media Services nun für den Produktiveinsatz zur Verfügung. Damit endet die mehrmonatige Testphase dieses Windows Azure Services und man ist nun in der Lage, Lösungen für das On-Demand Video Streaming für eine Vielzahl von Plattformen (z.B. Windows, Silverlight, Android, iPhone&Co, XBox, Flash und HTML5) damit zu entwickeln und anzubieten. Entwicklungsressourcen und Enterprise Service Level Agreement stehen ebenfalls zur Verfügung. Mit den Windows Azure Media Services ist es nun möglich, On-Demand Video Streaming in den unterschiedlichsten Anwendungsszenarien, wie z.B. Training-Videos, Videos auf Webseiten oder hochwertigen Videodiensten a la Netflix, einzusetzen. Prominentestes Beispiel im Vorjahr waren die Olympischen Spiele in London. Die Entwicklung einer Video-Medienlösung (z.B. in Österreich die ORF TvThek), die Videos als Stream für unterschiedliche Plattformen zur Verfügung stellt, ist eine durchaus komplexe Aufgabenstellung, da dazu jede Menge Hardware/Infrastruktur und Software benötigt wird. Alleine die dafür in der Regel notwendigen Investitionbudgets sind sehr oft nur von großen Unternehmen aufzubringen. Windows Azure Media Services bieten hier eine tolle Lösung, da sie fix fertige, einsatzfähige Infrastruktur/Services zur Verfügung stellt, die keinerlei Kosten bei der Herstellung bzw. Einrichtung verursachen. Wie bei Cloud Services üblich, bezahlt man nur für die wirkliche Nutzung des Dienstes (In diesem Fall für die Videostreamaufbereitung, die Speicherung der Videos und die Konsumation der Videos durch die Benutzer). Windows Azure Media Services können jederzeit kostenlos mittels der 90-tägigen Testversion von Windows Azure ausprobiert werden. Neben den umfangreichen, auf REST basiernden APIs des Dienstes (als Open Source Software SDKs für .NET und Java verfügbar), können einfache Aufgaben auch über das Management Portal von Windows Azure durchgeführt werden. Für die Evaluierung des Einsatzes für eine selbstentwickelte bzw. –betriebene Medienlösung stehen wir gerne, nach Verfügbarkeit, für Briefings und Workshops zur Verfügung (Anfragen bitte über das Kontaktformular). Weiters sollte unbedingt erwähnt werden, dass die nächste geplante Erweiterung von Windows Azure Media Services, nämlich das Live Smooth Streaming, aktuell intensiv mit ausgewählten Partnern getestet wird. Ressourcen: Windows Azure kostenlos testen Windows Azure Media Services und Entwicklerressourcen Scott Guthries Blogpost Anfrage für Windows Azure Media Services Briefing/Workshop
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Philipp Wintersberger (Gastblogger)
17. January 2013 21:00
Den Anwender Symbole am Touchsreen zeichnen lassen um bestimmte Aktionen auszulösen? Das Handy das von selbst erkennt, ob sein Benutzer gerade im Zug oder doch zuhause sitzt? Bei der täglichen Jogging-Session automatisch Anrufe unterdrücken? Ein Bowling Spiel bei dem das Smartphone die Rolle der Kugel einnimmt?
Apps mit derartigen (gern gesehenen) Features haben nicht nur für Developer seinen Reiz, sie wirken ausgereifter und verkaufen sich meist auch besser – nicht nur weil es „cool“ ist, sondern weil ein erweitertes Set an Inputmodalitäten auch dafür sorgt dass sich Benutzerinteraktionen natürlich anfühlen und der ohnehin schon kleine Screen nicht mit überflüssigen Buttons belastet wird. Schließlich werden die Geräte mit einer Vielzahl an Sensoren ausgeliefert - daher sollte man sie wenn möglich auch nutzen! [More]
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Toni Pohl (Gastblogger)
3. January 2013 12:42
Wir hoffen, ihr seid gut im Neuen Jahr angekommen und habt die Weihnachtsfeiertage zum Erholen genutzt! Auch im Neuen Jahr geht in der Microsoft–Welt der Trend zur Nutzung von Webtechnologien weiter. Auf der Microsoft Learning Website gibt es hierzu ein tolles Angebot, um HTML5-Wissen zu erlernen und danach gleich kostenfrei die Prüfung 70-480 abzulegen.
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Toni Pohl (Gastblogger)
31. December 2012 07:15
Für alle jene Developer, die sich mit Windows Phone 8 Entwicklung auseinandersetzen möchten, hier ein Tipp für den Start: What's new in Windows Phone SDK 8.0!
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Philipp Wintersberger (Gastblogger)
11. December 2012 15:29
In diesem Tutorial werde ich euch zeigen, wie schnell und einfach man eine eigene Windows 8 Blog-Reader App auf die Beine stellen kann. Ihr könnt die 8 Schritte einfach der Reihe nach durcharbeiten oder gleich den Sourcecode von meinem Blog herunterladen und durchstarten!
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Client-Development | Mobile-Development | Tutorial | Visual Studio 2012 | Windows 8
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Robert John
7. December 2012 09:51
Die neue Kampagne core77 - App To The Future ist wieder da! Mit dieser Kampagne kannst Du zeigen, wie toll Deine App designed ist und wie Du bei Deinen Kunden Mehrwert schaffst. Es gibt wieder tolle Preise zu gewinnen und viel zu lernen – mach’ mit, Du kannst Dich bereits unter core 77anmelden. Die Gewinner vom letzten Jahrwaren u.a. am Mobile World Congress 2012 ausgestellt!
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Jürgen Mayrbäurl
14. November 2012 09:27
Am 9.11.2012 fanden sich einige Interessierte bei Microsoft im Office ein und nahmen an einem Workshop zum Thema “Apps-Entwicklung mit OData anhand von Beispielen aus dem OGD Bereich” teil. Wir starteten mit einer Einführung zu OData und zeigten im Anschluß wie man einen auf OData basierenden Zugriff auf die lokale Datenbank des allseits bekannten MvcMusicStore mittels WCF Data Services erstellt. Und ein Blick auf die Daten Danach erfolgte noch eine kleine Demo wie man mittels der Visual Studio Funktion “Add Service Reference” die clientseitige Implementierung des OData Zugriffs in wenigen Schritten erledigt. Damit war der erste Teil der Agenda erledigt und es folgte Hr. Hartmann von der Stadt Wien, der die Open Government Initiative der Stadt Wien und dessen Portalzugang im Internet vorstellte: Beim dritten Teil der Agenda widmeten wir uns der Windows 8 App Entwicklung unter Verwendung von OGD Daten aus dem “Austria Open Government Data Service”. Die Sample Anwendung sah am Schluss folgendermaßen aus: Ressourcen zum Event: Einladung auf Codefest.at Folien zum Vortrag von Microsoft (DPE – Jürgen Mayrbäurl) Folien zum Vortrag der Stadt Wien (Hr. Hartmann) Source Code der Windows 8 Sample Applikation Open Government Data Portal der Stadt Wien Austria Open Government Data Service (OData Zugang für OGD Austria)
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Jürgen Mayrbäurl
22. October 2012 15:30
Am 9.11.2012 findet zum Start des WOWZAPP eine Veranstaltung zum Thema “Applikationsentwicklung mit OData anhand von Beispielen aus dem Open Government Data Bereich” statt. OData ist ein auf REST basierendes Protokoll für den Zugriff auf Daten aus unterschiedlichen Datenquellen. In der Zwischenzeit steht bereits Version 3 des Protokolls zur Verfügung und die Standardisierung bei OASIS ist ebenfalls bereits im Gange. Client-seitig wird OData von vielen Standardanwendungen, wie z.B. MS Excel und Tableau, unterstützt und Server-seitig gibt es ebenfalls eine Reihe von Produkten, die ihre Daten über das OData Protokoll zur Verfügung stellen. Für die Verwendung von OData in der Applikationsentwicklung werden SDKs für die gängigen Technologien und Plattformen (.NET, Windows 8, Java, iOS, …) angeboten. Damit ist eine einfache Integration bzw. Nutzung von OData Datenquellen in Apps möglich. Open Government Dataist in Österreich bereits weit fortgeschritten und es stehen bereits mehrere hundert Datensätze für die Verwendung in Apps zur Verfügung (in der Regel unter der „Creative Commons Namensnennung 3.0 Österreich“ Lizenz). Mittels des „Austria Open Government Data Service“, das auf Windows Azure läuft und erreichbar ist unter http://austriaogd.cloudapp.net, wird beim Vortrag anhand einer Demo anschaulich dargestellt, wie man OGD Daten der Stadt Wien einfach in einer Windows 8 Store App nutzen kann. Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung: Hier… Agenda: 14:00 – 14:30 App Entwicklung mit OData anhand von Beispielen (Microsoft, Jürgen Mayrbäurl) 14:30 – 15:00 Strategie und Vision vom OGD Bereich der Stadt Wien. Welche Daten gibt es und wie können diese genutzt werden (Stadt Wien, Gerhard Hartmann und Rudolf Hochmeister) 15:00 – 15:30 OData der Stadt Wien und Windows 8 Apps (Microsoft, Jürgen Mayrbäurl) 15:30 – 16:30 Buffet - Networking und technischer Austausch
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Jürgen Mayrbäurl
17. October 2012 10:15
Keine Zeit am Visual Studio 2012 Launch Event teilzunehmen gehabt? Kein Problem. Am 24.10.2012 zeigt unser Experte Rainer Stropek in einem ganztägigen, kostenlosen Workshop wie man die neue Version von Visual Studio optimal einsetzen kann. Und dies auch gleich anhand von Demos und Beispielen (Windows 8, Windows Azure, Windows Desktop Client, …). Weitere Details zur Veranstaltung am 24.10.2012 hier Kostenlose Windows Azure Angebote (z.B. für die Verwendung bei der Veranstaltung): Testversion: http://www.windowsazure.com/en-us/pricing/free-trial/?WT.mc_id=A454ECAD8 BizSpark: http://www.windowsazure.com/en-us/pricing/member-offers/bizspark-benefits/?WT.mc_id=A454ECAD8 MSDN: http://www.windowsazure.com/en-us/pricing/member-offers/msdn-benefits/?WT.mc_id=A454ECAD8 Für Partner: http://www.windowsazure.com/en-us/pricing/member-offers/mpn-benefits/?WT.mc_id=A454ECAD8 Zur Zeit können Sie von Visual Studio Professional mit MSDN* günstig auf Visual Studio 2012 Premium mit MSDN umsteigen und dabei bis zu 30% sparen. Unsere Visual Studio Premium Händler informieren Sie gerne.
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Jürgen Mayrbäurl
27. September 2012 13:56
Der heurige Herbst ist für Softwareentwickler im Microsoft-Umfeld so richtig spannend. Sowohl bei den Entwicklertools als auch in der Azure-Cloud jagt eine Neuerscheinung die andere: Visual Studio 2012, WinRT, Windows Azure Websites, Virtual Machines, die erste Preview von Windows Azure Active Directory, etc. Diesen Workshoptag widmen wir daher der Frage, wie man mit Visual Studio 2012 Windows Apps entwickeln kann, die im Hintergrund Services in der Azure-Cloud nutzen. Am Vormittag stehen die klassischen Windows Desktop Apps im Mittelpunkt. Ihr Trainer Rainer Stropek, MVP für Windows Azure, zeigt Ihnen anhand eines durchgängigen Beispiels, wie eine Desktop-Anwendung mit REST-Services in Windows Azure Websites mit .NET 4.5, C# 5 und Visual Studio 2012 umgesetzt werden kann. Er geht dabei auf Aspekte wie Service-Authentifizierung mit ACS (inkl. Ausblick auf das kommende Windows Azure Active Directory Service), Deployment der Serviceschicht über Webdeploy, Skalierbarkeit und vieles mehr ein. Es kommen aber auch die neuen C# 5 Features zum Einsatz, die den Umgang mit asynchronen Serviceaufrufen in die Cloud massiv vereinfachen. Am Nachmittag wechseln wir vom Desktop zur Windows Store App. Rainer wird Ihnen zeigen, wie einfach es unter anderem mit Hilfe der neuen Windows Azure Mobile Services ist, Apps zu erstellen, die Services in der Azure-Cloud konsumieren. Der Workshoptag ist konzipiert für Entwickler, die Erfahrung mit der Entwicklung von Windows-Anwendungen mit .NET und C# haben. Grundlegendes Wissen über Webservices, insbesondere REST, ist von Vorteil, jedoch keine Voraussetzung. Vorwissen in Sachen Entwicklung von Windows Store Apps oder Windows Azure wird nicht vorausgesetzt. Anmeldung und weiterführende Informationen… Agenda: 08:30 – 09:00 Registrierung 09:00 – 10:30 Entwicklung von Windows Desktop Apps Teil 1 10:30 – 10:45 Kaffeepause 10:45 – 12:15 Entwicklung von Windows Desktop Apps Teil 2 12:15 – 13:15 Mittagspause 13:15 – 14:45 Entwicklung von Windows Store Apps Teil 1 14:45 – 15:15 Kaffeepause 15:15 – 16:45 Entwicklung von Windows Store Apps Teil 2 16:45 – 17:00 Ausklang der Veranstaltung Mitzubringen für die Teilnahme an den Hands-on-Labs sind: Notebook mit Visual Studio 2012 und Windows Azure SDK Aktive Windows Azure Subscription (Kostenlose Testsubscription unter http://www.windowsazure.com/de-de/pricing/free-trial/ ).