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Andreas Pollak
18. April 2013 11:28
Wie installiere ich gescripted Software auf einer neu erstellten virtuelle Maschine?
Antwort: Mit der globalen Verfügbarkeit von Windows Azure IaaS erlauben wir per Default für jede neue Default-Maschine Remote PowerShell Zugriff. Cooool :-D
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Jürgen Mayrbäurl
17. April 2013 15:07
Unter dem Stichwort “AND” hat gestern nachmittags Bill Hilf (Microsofts Verantwortlicher für die Cloud Plattform Windows Azure) am Blog von MSDN bekanntgeben, dass das Infrastructure-as-a-Service Angebot Windows Azure Virtual Machines ab sofort für den Produktiveinsatz, inklusive SLAs und Supportangeboten, zur Verfügung steht. Windows Azure, das 2009 ursprünglich mit einem reinen Platform-as-a-Service Angebot gestartet ist, wurde letztes Jahr um Infrastrukturdienste u.ä. erweitert und nun nach rund 10 Monaten öffentlicher Testphase final gestellt. Und genauso ist das “UND” zu verstehen. Neben reinem VM-Betrieb mit Virtuellen Private Networks können nun auch Mixed Cloud Lösungen, die aus PaaS und IaaS nutzenden Services bzw. Komponenten bestehen, einfach in der Microsoft Cloud betrieben werden. Neben dieser grundsätzlichen Erweiterung von Windows Azure wurden jedoch noch eine Vielzahl von weiteren Features produktiv gestellt Größere Virtuelle Maschinen: Es stehen nun 2 weitere Instanzgrößen zur Verfügung, nämlich 4 Cores mit 28 GB und 8 Cores mit 56 GB. Damit sollte es nun möglich sein, ressourcenintensive Workloads, wie z.B. große SQL Server Installation, in Windows Azure zu betreiben SQL Server, BizTalk Server auf Virtual Machines auf Stundenbasis abrechenbar im Katalog zur Verfügung Sharepoint 2013 zum Testen im Katalog zur Verfügung gestellt … Und zuletzt sei auch noch erwähnt, dass Preisvergleiche mit der unmittelbaren Konkurrenz ergeben haben, dass viele Services von Windows Azure nun 21-33% günstiger angeboten werden. Ressourcen: Windows Azure Startseite im Internet Ankündigung für den Produktivstart von Windows Azure Virtual Machines Neu gestaltete Preisübersicht Kostenlose 90 tägige Windows Azure Testversion
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Andreas Pollak
12. April 2013 13:53
Uwe (mein werter Kollege aus Deutschland *rüberwink*) hat heute ein paar Top-Feature Video’s für Visual Studio 2012 im MSDN-Blog vorgestellt. Hier geht’s zu den deutschsprachigen Visual Studio 2012 Videos. Viel Spaß damit Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Andreas Pollak
11. April 2013 15:06
Eine sehr gute Spracherkennung gibt es eigentlich schon seit Windows Vista. Natürlich damit auch auf Windows 7 und Windows 8. Vor Kurzem wurde dazu ein c00ler Artikel auf Codeproject gepostet wie Du die Speech-API aus .NET in deinen Projekten nutzen kannst. Lies mehr auf codeproject.com zur Spracherkennung mit C#. Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Andreas Pollak
4. April 2013 19:00
Soeben hat S. Somasegar auf seinem Blog die Verfügbarkeit des Visual Studio 2012 Update 2 (Visual Studio 2012.2) bekannt gegeben. Du kannst damit ab sofort hier dein Update herunter laden(Im unteren Abschnitt unter “Zusätzliche Software” zu finden!) . Das Visual Studio Team hat sich verpflichtet, mit den regelmäßigen Updates Visual Studio kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Feedback von euch und aktuelle Markttrends bilden die Basis für die neuen Entwicklungen. In diesem Sinne bietet dieses Update Erweiterungen für alle Editionen von Visual Studio 2012. Der Fokus liegt hier besonders auf den modernen Verwaltungsfunktionen für den gesamten Applikations-Lebenszyklus (ALM), die mit Visual Studio Premium und Ultimate eingeführt wurden. Update 2 stellt ein kumulatives Update dar, welches alle Vorteile von Update 1 bereits enthält. Update 2 fokussiert auf 4 Themenschwerpunkte Agiles Planen Visual Studio 2012 stellt eine Reihe von Funktionalitäten bereit, um Ihre Entwicklungsteams beim Einsatz von agilen Praktiken zu unterstützen. Mit dem Update 2 können Sie unsere Tools nun noch besser und einfacher an Ihre Bedürfnisse anpassen. So können jetzt beispielsweise benutzerdefinierte Spalten an das Kanban-Board angefügt und so die Struktur Ihrer Organisation besser abgebildet werden. Dank der benutzerdefinierten Tags für alle Artefakte (Aufgaben, Bugs,…) verwalten Sie ihre Projekte mit noch mehr Übersicht. Qualitätssicherung Die Qualität Ihrer entwickelten Lösungen kontinuierlich im Entwicklungsprozess zu unterstützen, ist ein wichtiger Schwerpunkt in Visual Studio 2012. In Update 2 können Sie nun dank des Webzugriffs auf das Test Case Management von überall neue Testfälle erfassen und durchführen. Damit wird es für alle Mitglieder in Ihrem Team einfacher an der Prüfung von Testfällen mitzuarbeiten. Überprüfen Sie auch die Vollständigkeit ihrer Unit-Tests durch Profilierung. Einfaches entwickeln und bereitstellen von Geschäftsanwendungen Mit dem Update 2 können Sie jetzt Geschäftsanwendungen noch leichter entwickeln. Dank Lightswitch mit HTML 5 Unterstützung können Sie jetzt sehr schnell SharePoint- und HTML5 Anwendungen entwickeln. Entwerfen Sie Ihre Lösung mithilfe der Vorlagen von LightSwitch und binden Sie Ihre Geschäftsanwendung in die Zielumgebung ein. Mit der zusätzlichen Unterstützung von WPF, Silverlight und SketchFlow To Blend für Visual Studio haben Sie jetzt alles was für die Entwicklung von Desktop-Anwendungen mit Visual Studio benötigt wird. Verbessertes Arbeiten mit Visual Studio Wer viel Zeit mit der Entwicklung von Softwarelösungen verbringt, braucht Werkzeuge, die einen optimal unterstützten. Update 2 enthält genau dafür wertvolle Erweiterungen. Die Integration von Code Map in den Debugger bietet Ihnen eine visuelle Darstellung Ihres Codes während Sie den Code debuggen. Damit identifizieren Sie Fehler noch schneller. Ausserdem erleichtert Ihnen die verbesserte Profilierung von Windows Store Apps potentielle Fehler oder Performance Engpässe zu finden. Ein paar passende Videos zu Visual Studio 2012.2 TFS 2012.2 – Web basiertes Test Case Management TFS 2012.2 - Work Item Tags TFS 2012.2 – Anpassen der Spalten im Kanban Board Codeabhängigkeiten besser verstehen mit Code Maps Viel Freude mit Visual Studio Update 2 wünsche ich euch. Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Andreas Pollak
26. March 2013 11:23
Mitch Lacey ist wieder in Wien. Damit bietet sich die Gelegenheit einen seiner erfolgreichen kostenpflichtigen Kurse “Certified Scrum Master” oder “Certified Scrum Product Owner” zu buchen. Die Kurse wurden durch den Gold ALM Partner TechTalk organisiert und finden in englischer Sprache statt. Info Certified Scrum Master Course mit Mitch Lacey 25. - 26. Juni 2013 Details and registration Certified Scrum Product Owner Course mit Mitch Lacey 27. - 28. Juni 2013 Details and registration Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Andreas Pollak
27. February 2013 00:36
Letzte und diese Woche war ich auf der ALM Briefing Tour. Ich habe Kunden in Österreich gezeigt wie wir mit unserer ALM-Suite die täglichen Herausforderungen in den diversen Abteilungen (Fachbereich, Entwicklung, Qualitätssicherung, IT-Betrieb, Projektmanagement,…) adressieren. Ebenso wie Unternehmen hier durch den Einsatz von professionellen Werkzeugen langfristig Kosten und Risiko reduzieren können und Software zeitgerecht mit hoher Qualität liefern können. Die Nachlese zur ALM Briefing Tour finden Sie hier zum Download
Microsoft Day 2013 – Wie Software für Ihre Kunden relevant bleibt (12.03.2013 - 15:45 - 16:45) Heutzutage werden nahezu alle Geschäftsprozesse in irgendeiner Form durch Software gestützt. Unternehmen erleben, unter anderem durch die Globalisierung, stärkeren Mitbewerb. Unternehmen die am Markt nicht schnell genug agieren/reagieren können und neue Innovationen liefern kommen zunehmend unter Druck. Auf dem Microsoft Day 2013 erfahren Sie in meiner Session “Wie Software für Ihre Kunden relevant bleibt” wie der Stand der Industrie zum Thema Softwareentwicklung heute ist und welche Mechanismen sie einsetzen können um langfristig am Markt relevant zu bleiben.
Ich freue mich auf ein Treffen beim Microsoft Day 2013
Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge)
Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Gerhard Goeschl
22. February 2013 19:00
Die Vorbereitungen für den Microsoft Day sind schon voll angelaufen. Seit fast zwei Wochen proben wir einen Vortrag nach dem anderen, um Ihnen die bestmögliche Qualität zu bieten. Wenn Sie noch keine Möglichkeit hatten einen Blick in die Agenda zu werfen, dann kennen Sie noch gar nicht unser Programm, das diesmal fast 40 Vorträge anbietet. Mehr zu den einzelnen Vorträgen lesen Sie in den nächsten Tagen hier am Blog. Jetzt, da die Proben dem Ende zugehen werden die jeweiligen Sprecher Ihre Vorträge hier am Blog im Detail vorstellen. So können Sie noch besser zwischen den einzelnen Vorträgen auswählen! Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie zum größten IT Event von Microsoft Österreich in diesem Jahr! Sie bekommen einen optimalen Überblick über aktuelle Markt-Trends und Möglichkeiten basierend auf unseren Technologien. Windows 8, neue Devices, Windows Phone 8, Office 2013, neue Services, Server- und Managementprodukte und vieles mehr werden am Microsoft Day präsentiert. Wir haben Ihr feedback aufgenommen, und sind heuer auch wieder in den Bundesländern unterwegs. Daher erwarten wir Sie am 12. März … in der Hofburg in Wien im Congresspark Igls (Innsbruck) im Messe Congress Graz Detaillierte Infos finden Sie auf unserer Homepage: http://www.microsoftday.at … oder gleich hier anmelden: 12. März 2013 Hauptevent Wien Hofburg Wien Viele Vorträge Aussteller, inkl. Shuttle-Service Programm Anreise Jetzt anmelden 12. März 2013 Community Event Innsbruck Congresspark Igls inkl. Live-Stream aus Wien und Vorort-Vorträgen Programm Anreise Jetzt anmelden 12. März 2013 Community Event Graz Messe Congress Graz inkl. Live-Stream aus Wien und Vorort-Vorträgen Programm Anreise Jetzt anmelden Wir freuen uns schon Sie bei dieser Top-Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
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Andreas Pollak
18. February 2013 10:01
Nach der erfolgreichen Veranstaltungsreihe in den vergangenen Jahren, setzt ANECON auch heuer gemeinsam mit uns die informative Serie fort - doch 2013 erstmalig als kompaktes Ganztages-Event. Geschäftserfolg durch Software, die passt – wir zeigen wie’s geht! Best practice „MERLIN“ - das agile Erfolgsprojekt bei HDI Donnerstag, 18. April 2013 | 09:00 - 16:00 Uhr Microsoft Österreich | Am Europlatz 3 | 1120 Wien Die Teilnahme ist kostenlos. Sichern Sie sich schon jetzt einen Platz für das Praxisupdate 2013! Geschäftserfolg durch Software, die passt – wir zeigen wie’s geht! Best practice „MERLIN“ - das agile Erfolgsprojekt bei HDI Die HDI Versicherungs AG stellt das bestehende Bestandsführungssystem auf eine state-of-the-art Microsoft .NET Umgebung um, Projektname ist „MERLIN“. ANECON unterstützt ganzheitlich mit Consulting-, Softwareentwicklungs- und Testdienstleistungen zur Fachkonzepterstellung in den kundeneigenen und im Vorfeld von ANECON geschulten Scrum-Teams. Durch konsequentes Anwenden von agilen Methoden wird sichergestellt, dass die Projektergebnisse den hohen Erwartungen entsprechen. Lernen Sie anhand unseres Best Practice Beispiels, wie Sie relevante Software rasch und effizient umsetzen. Die enge Kommunikation zwischen Auftraggeber, Fachbereich, Entwicklung, Qualitätssicherung und IT-Betrieb spielt dabei eine essenzielle Rolle. Sie erfahren, wie Sie falsch verstandene Anforderungen vermeiden und früheres Feedback sowie Echtzeit-Feedback zu Anwendungen in Produktivumgebungen erhalten. Wir geben Ihnen den Überblick über alle wichtigen Schlüsselfaktoren, so daß auch Sie sagen können: „Geschäftserfolg durch Software, die passt!“ Profitieren Sie von diesem Erfahrungsaustausch. Programm: 08:30 - 09:00 Registrierung und Frühstück 09:00 - 12:00 Themenschwerpunkte: Vorstellung "Merlin" und Erfolgskritierien Projektsteuerung & Kontrolle Requirement- und Changemanagement 12:00 - 13:00 Lunch 13:00 - 15:00 Themenschwerpunkte: Qualitätssicherung & Test Agile Kollaboration & Kommunikation 15:00 - 16:00 Experten-Talk: Schlüsselfaktoren für den Geschäftserfolg Während der Vortragsslots sind Pausen vorgesehen, die Möglichkeit bieten für den interaktiven Austausch. Details zum Programm und den Speakern in Kürze! Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Toni Pohl (Gastblogger)
14. February 2013 07:00
Ab März finden nicht nur die DevCamps zu den Themen Windows 8, Windows Phone und Azure in Wien statt, es gibt auch ein DevCamps zu Office und SharePoint – allerdings leider nicht in Österreich – aber in der europäischen Umgebung. Bei den “Office and SharePoint DevCamps “ geht es um Building apps for Office Building apps for SharePoint (Office 365 SharePoint Online) Web technologies used to build with the cloud app model And more... Das nächste Event hierzu findet am Donnerstag, den 11. April, in Mailand statt. Alternativen hierzu sind am 30. April in Zürich und in Paris am 20. März. Vielleicht hat ja der eine oder andere Developer Zeit und Lust auf Bella Italia oder eine andere Destination. DevCamp: Build apps for Office and SharePoint bei Microsoft Mailand Keine Sorge, ihr müsst nicht italienisch lernen, das Camp findet in Englisch statt. Wie bei jedem DevCamp ist ein eigenes Notebook mitzubringen, die Details gibt es hier. Für alle, die sich online über OfficeApps und SharePointApps informieren wollen, hier noch zwei rasche Tipps: Dev-Sessions auf katapult.tv, zb: Katapult.07: Die neue Office Plattform - Deep Dive - SharePoint 2013 App Development 2 dev.office.com Viel Spaß beim App-Development!
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Andreas Pollak
31. January 2013 09:47
Im Rahmen des neuen Visual Studio und Team Foundation Server/Service Update Zyklus (On-Premise quartalsweise und Team Foundation Service alle drei Wochen) hat heute Brian Harry in seiner Keynote am ALM Summit die Inhalte für Update 2 ankündigt. Visual Studio 2012 Update 2 Das Update 2 CTP (Community Technology Preview) kann bereits jetzt heruntergeladen und getestet werden. Dieser CTP ist zum Ausprobieren und kennenlernen der neuen Funktionen und nicht für den produktiven Einsatz bestimmt. Alle Details zum Visual Studio 2012 Update 2findest Du hierauf Brian’s Blog. GIT Unterstützung für Team Foundation Server/Service Jetzt haben die Team Foundation Server/Service (TFS) Benutzer noch mehr Freiheiten. Mit der zusätzlichen GIT Unterstützung verbindet der TFS die bewährten professionellen Funktionen (Anforderungs-, Aufgaben-, Feedback Management, Bug/Defect Tracking, Sprint-/Backlog Planung, Test Management, Lab Management, zentrales Repository und vieles mehr) mit der beliebten Source Control Management Funktion aus der Open Source Community. Das Arbeiten mit lokalem Repository wird somit möglich bietet das gleiche Erlebnis wie das Arbeiten mit GIT. TFS 2012 unterstützt offline Arbeiten zwar schon lange, allerdings ohne die Möglichkeit Zwischenstände in einem lokalen Repository zu hinterlegen. In Zukunft kann ein Team entscheiden, ob es an einem Projekt den bereits vorhandenen Source Control Workspace (Local/Server) oder mit GIT verwenden möchte. Diese Integration kann bereits heute mit dem Team Foundation Service verwenden werden. Details zu dieser Ankündigung finden Sie auf dem Visual Studio ALM Blog. Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Jürgen Mayrbäurl
31. January 2013 07:53
Das beliebte und professionelle WCMS (Web Content Management System) dotNetNuke steht seit 17. Jänner 2013 in der Version 7 mit der Community Edition und der Professional Edition in der Windows Azure Websites App Gallery zum Einsatz zur Verfügung. Das Ganze ist das erste Ergebnis der strategischen Allianz, die Mitte November letzten Jahres zwischen Microsoft und der dotNetNuke Corporation abgeschlossen wurde (Details dazu in der offiziellen Pressemitteilung von dotNetNuke Corporation). Gemeinsam mit dem Abschluss dieser Allianz wurde auch schon eine RoadMap für ein Cloud Service von dotNetNuke definiert, dass neben der einfachen Installation von dotNetNuke auf Windows Azure Websites (dauert inkl. SQL Server DB Provisionierung nur wenige Minuten) auch weitere SaaS typische Funktionalitäten, wie automatisches Backup, Import/Export und ähnliches, enthalten ist. Vor kurzem wurde nun auch das dotNetNuke Cloud Services Beta Programm gestartet, mit dem man, nach Einladung, erste Tests durchführen kann. Am 30. Jänner 2013 machte auch die deutsche dotNetNuke Community Roadshow in Wien Station (die Veranstaltung fand im Microsoft Österreich Office statt) und an die 20 Teilnehmer konnten sich einerseits über die neuen Features von dotNetNuke 7 informieren und andererseits bei einer Live-Demo erleben, wie man in wenigen Schritten und wenigen Minuten eine vollständig lauffähige dotNetNuke 7 Installation in der Cloud mittels Windows Azure Websites bereitstellt. Folien des Vortrags sind hier verfübar. Ressourcen: Windows Azure kostenlos testen dotNetNuke Website Cloud Services Beta Programm von dotNetNuke dotNetNuke Community Deutschland
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Andreas Pollak
29. January 2013 02:43
Heute mal etwas anderes . Nachdem ich mich privat mit Special Effects und virtuellen Landschaften beschäftige und das Rendering davon schon manchmal etwas lange dauern kann habe ich mal überlegt, ob ich nicht Windows Azure dafür nutzen könnte. Hier mal gleich ein Bild wie so ein Render aussehen kann: Für das Rendering von virtuellen Landschaften verwende ich das Produkt VUE 11 Infinite von e-on Software. Freundlicherweise kommt diese Lizenz mit 5 Rendernode Lizenzen (Render Cow’s). D.h. ich könnte theoretisch 5 Rendernodes gleichzeitig nutzen. Wenn ich 5 Maschinen hätte. Und da kommt Windows Azure ins Spiel. Leider ist die Installation der Render Cows in das Gesamtinstallationspaket von VUE integriert (nicht sehr clever bei ca. 900 MB). Dabei werden für die RenderCows nur 119 MB (gezippt) benötigt. Das heißt wir werden das Installationspaket mal verkleinern . Hier die Übersicht über die einzelnen Schritte, denn es wird eine etwas längere Anleitung und ist in erster Linie für Personen interessant die virtuelle Maschinen in Azure ausprobieren wollen oder jene die auch VUE lizenziert haben. Render Cow Installationsgröße verkleinern Windows Azure konfigurieren Preview für virtuelle Maschinen freischalten Virtuelle Maschine anlegen Virtuelle Maschine konfigurieren Internet Explorer Security Firewall RenderCow installieren und aktualisieren Test Lauf mit Vue 11 Infinite VM Image-Template erstellen Render Cow Installationsgröße verkleinern Eine beliebige Standalone Maschine nehmen und dort eine Instanz der “RenderCow” installieren. Dazu ist leider seit VUE 10 das komplette Package (ca. 900 MB) notwendig. ACHTUNG: Im Hintergrund wird „Visual C++ 2008 SP1 Redistributable Package (x64)“ installiert. Dieses muss man unbedingt auf Windows Server 2012 nachinstallieren (siehe weiter unten)! In diese Verzeichnisse wird die „RenderCow“ installiert. Später werden wir auf der Azure Maschine genau diese Verzeichnisse verwenden Die Checkbox für Autostart kann man deselektieren, da wir ja das Rendering in Windows Azure durchführen möchten. Wichtig:Da es sich hier um kein Windows Service handelt muss die „RenderCow“ unter jeder Maschine mit einem angemeldeten Benutzer gestartet werden. Nun verpacken wir das Verzeichnis „C:\Program Files\e-on software\RenderCow“ in einer handlichen ZIP-Datei. Die Datei %ProgramData%\e-onsoftware\Vue 11 Infinite RenderCow.reg packen wir idealerweise gleich mit dazu. Diese wird benötigt wenn die Render Cow aktualisiert werden soll. Das laden wir jetzt auf unser kostenloses Skydrive: http://skydrive.live.com. Um dieses Service zu nutzen braucht man lediglich ein kostenloses Microsoft Konto (Für Windows Azure benötigt man sowieso ein Microsoft Konto). Windows Azure konfigurieren Windows Azure Account erstellen / anmelden Als nächstes müssen wir unsere virtuellen Rendermaschinen auf Azure konfigurieren. Wer noch keinen Azure Account hat, kann hier die kostenlose Trial-Variante ausprobieren(immerhin für 3 Monate 750 small compute hours pro Monat). Eine gute Alternative ist die Nutzung der MSDN Subscription die ein gewisses Kontingent von Windows Azure beinhält . Wer bereits eine MSDN Subscription besitzt kann Windows Azure einfach hier aktivieren (Costcapping verhindert anfallende Kosten). Unter https://windows.azure.com/ kann man sich nun auf dem Windows Azure Portal anmelden. Preview für virtuelle Maschinen freischalten Unter https://account.windowsazure.com/PreviewFeatures kann man die Preview „Virtual Machines & Virtual Networks“ aktivieren. Virtuelle Maschine anlegen Im seitlichen Menü in der Azure Administrationskonsole wählen wir zunächst „Virtual Machines“ an. Danach im Menü am unteren Bildschirmrand „+New“ Unter „Compute“ / „Virtual Machine“ / „Quick Create“ erstellen wir eine neue virtuelle Maschine für unsere RenderCow. Z.b. „apollakRC1“. Diese wird daher im Internet später unter „apollakRC1.cloudapp.net“ verfügbar sein. Ich habe die RenderCow mittlerweile schon auf Windows Server 2012 getestet (anders am älteren Screenshot). Dann muss das obligatorische Passwort vergeben werden und die Größe der VM gewählt werden. Für schnelles Rendering sind natürlich größere Maschinen sinnvoll. Um lediglich ein Image zu erstellen würde ich zunächst die kleinste verfügbare Instanz wählen (Die Konfigurationszeit kostet auch :-D). Unter Location wählt man ein Rechenzentrum in der unmittelbaren Nähe. Mit „Create Virtual Machine“ wird diese Maschine dann angelegt. Das dauert dann ein paar Minuten. Wenn die Maschine dann läuft klicken wir auf die Instanz und öffnen das Dashboard. Sollte die Maschine nicht laufen einfach auf die Schaltfläche „Restart“ in der unteren Menüleiste klicken. Das kann dann auch noch ein paar Minuten dauern *seufz*. Dann wählen wir den Reiter „Endpoints“ aus. Dort müssen wir die notwendigen Ports für die „RenderCow“ konfigurieren. Um einen neuen Endpunkt hinzuzufügen wählen wir am unteren Bildschirmrand “+ADD ENDPOINT” aus. Wir fügen den Port 5004 hinzu. Die Ports lassen sich natürlich konfigurieren. Ich verwende hier die Standardeinstellung. Hinweis: Es empfiehlt sich den Zugriff auf diese Endpunkte security-technisch einzuschränken sonst kann jede/r eure Render Cows nutzen . In der Liste ist bereits ein Port für den „Remote Desktop“ freigeschalten. Und so sollte das Ganze dann aussehen: Wir wechseln wieder in das Dashboard Virtuelle Maschine konfigurieren Wir verbinden uns mithilfe des Menüs am unteren Bildschirmrands remote auf die Maschine (Schaltfläche „CONNECT“) Wir öffnen die RDP Verbindung und geben unser Passwort (Jenes, welches wir beim Anlegen der Maschine angegeben haben) ein. Internet Explorer Security konfigurieren Im Server Manager deaktivieren wir einmal zunächst die IE Security damit wir die „RenderCow“ problemlos von Skydrive herunterladen können. Firewall konfigurieren Wir wechseln in den Startschirm (Windows-Taste) von Windows Server 2012 und tippen „Firewall“ ein und wählen „Windows Firewall with Advanced Security“. Wir wählen „Inbound Rules“ aus. Danach auf der rechten Seite „New Rule“ und selektieren „Port“. Weiters definieren wir TCP und den Default Port 5004. Klarerweise wollen wir Verbindungen erlauben. Am Ende vergeben wir noch einen Namen und schließen mit „Finish“ RenderCow installieren Wir laden nun unsere zuvor erstellte ZIP-Datei herunter indem wir den IE öffnen und http://skydrive.live.com ansurfen und unsere Datei herunterladen. In den Dateieigenschaften der ZIP-Datei sollten wir bei dieser noch als „sicher“ markieren, da Benutzer vor Dateien aus dem Internet speziell geschützt werden. Wir legen das Verzeichnis „C:\Program Files\e-on software\RenderCow“ (sollte ident sein mit unserer ursprünglichen Installation / Screenshot von einer aktuelleren Installation auf Server 2012) an und kopieren den Inhalt der ZIP-Datei in dieses Verzeichnis. Auf dem Desktop erstellen wir einen Shortcut auf die Datei „Vue 11 Infinite RenderCow.exe“. Für Windows Server 2012 muss auch das Microsoft Visual C++ 2008 SP1 Redistributable Package (x64) installiert werden! (http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=2092) Nach der Installation der Redistributables müssen wir noch eine Konfiguration nachtragen damit VUE Update die aktuellen Versionen der RenderCows installieren kann. Dazu modifizieren wir die Datei “%ProgramData%\e-onsoftware\Vue 11 Infinite RenderCow.reg” mit notepad (Dazu muss man die Render Cow einfach einmal starten). Alternativ kann man die Datei einspielen die wir mitgepackt hatten (siehe oben). Nun können die VUE Render Cow mit einem Doppelklick starten. Die „RenderCow“ erscheint dann im Tray der Taskleiste. Achtung, das Icon kann auch versteckt sein. Mit Customize kann der Computer so konfiguriert werden, dass das Icon immer sichtbar ist. Mit der rechten Maustaste kann das Kontextmenü aktiviert werden. Und mit „Show“ kann der Client angezeigt werden. Dort sehen wir dann wenn Renderszenen empfangen werden etc,… (Status). Nun können wir uns versuchen mit VUE Infinite 11 zu verbinden. Sobald wir unseren Rendernode hinzufügen kann es sein, dass die Render Cow aktualisiert wird. Das kann schon eine Zeit dauern (Hier empfiehlt es sich mit dem Taskmanager zu schauen, wann der Netzwerktraffic wieder absinkt). Wenn das Update nicht automatisch installiert, wechseln wir in das Verzeichnis: %ProgramData%\e-onsoftware\Vue 11 Infinite RenderCow\Updates und führen die Datei Archive.update.exe aus. Wurde die Datei “%ProgramData%\e-onsoftware\Vue 11 Infinite RenderCow.reg” nicht korrekt konfiguriert beendet das Programm sofort! Ab diesem Zeitpunkt können wir unseren ersten Render mit VUE versuchen bevor wir ein Standard Image erstellen. Test Lauf mit Vue 11 Infinite Unter den Render Settings (F9) den External Renderer auswählen und den Render Cow Rechner in der Cloud hinzufügen. Bei einer erfolgreichen Verbindung steht “Idle”. Steht “Connecting” für längere Zeit wird vermutlich das Update übertragen. In diesem Fall sollte man auf der Remote Maschine das UI für die Render Cow öffnen und nachsehen, ob das Update installiert wurde. Vor dem Rendering sollte noch die Ziel datei angeben werden und dann kann es losgehen. VM Image-Template erstellen ACHTUNG: Virtuelle Machinen in Windows Azure sind noch Preview! D.h. es kann hier zu eventuell unerwarteten Fehlern kommen. Wir verbinden uns wieder remote auf unsere Render Cow und starten den Commandline Promt (als Administrator). Dann wechseln wir in das Verzeichnis „%windir%\system32\sysprep“. Wir geben Sysprep ein und drücken EINGABE. Im Tool “OOBE” auswählen, Generalize anwählen und Shutdown auswählen. Dann OK drücken. Nach einiger Zeit wird die Remoteverbindung unterbrochen und die Maschine ist gestoppt. Das kann ein paar Minuten mehr dauern. Im Menü am unteren Bildrand wählen wir nun „Capture“, geben den Namen für unsere virtuelle Maschine an und setzen das “Sysprepped"-Häckchen. Das Image wird jetzt erstellt. Auch wenn die Operation fertig gelaufen ist, tut sich noch was wenn man unter Images nachsieht. Und das kann auch noch etwas dauern. Später finden wir unter Images unsere RenderCow. Sollte dies nicht funktioniert haben (Preview!) kann man das Image nochmal hinzufügen. Dazu muss man lediglich die neu erstellte VHD (die mit dem kryptischen Namen) anfügen. So und nun kann der Spaß beginnen und wir können große Maschinen mit unserem Template anlegen: Wichtige Hinweise noch: Ihr müsst noch den TCP Endpunkt 4005 hinzufügen (siehe oben) sonst könnt ihr euch natürlich nicht mit VUE auf die Maschine verbinden. Booten der Maschine alleine reicht nicht. Ihr müsst euch anmelden und die RenderCow starten! Ist leider kein Windows Service. Sysprep löscht leider auch den Desktop-Link und man muss das Teil unter dem %Program Files% Pfad direkt anwählen. Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Jürgen Mayrbäurl
23. January 2013 06:40
Wie von Scott Guthrie gestern via Blogpost angekündigt, stehen die Windows Azure Media Services nun für den Produktiveinsatz zur Verfügung. Damit endet die mehrmonatige Testphase dieses Windows Azure Services und man ist nun in der Lage, Lösungen für das On-Demand Video Streaming für eine Vielzahl von Plattformen (z.B. Windows, Silverlight, Android, iPhone&Co, XBox, Flash und HTML5) damit zu entwickeln und anzubieten. Entwicklungsressourcen und Enterprise Service Level Agreement stehen ebenfalls zur Verfügung. Mit den Windows Azure Media Services ist es nun möglich, On-Demand Video Streaming in den unterschiedlichsten Anwendungsszenarien, wie z.B. Training-Videos, Videos auf Webseiten oder hochwertigen Videodiensten a la Netflix, einzusetzen. Prominentestes Beispiel im Vorjahr waren die Olympischen Spiele in London. Die Entwicklung einer Video-Medienlösung (z.B. in Österreich die ORF TvThek), die Videos als Stream für unterschiedliche Plattformen zur Verfügung stellt, ist eine durchaus komplexe Aufgabenstellung, da dazu jede Menge Hardware/Infrastruktur und Software benötigt wird. Alleine die dafür in der Regel notwendigen Investitionbudgets sind sehr oft nur von großen Unternehmen aufzubringen. Windows Azure Media Services bieten hier eine tolle Lösung, da sie fix fertige, einsatzfähige Infrastruktur/Services zur Verfügung stellt, die keinerlei Kosten bei der Herstellung bzw. Einrichtung verursachen. Wie bei Cloud Services üblich, bezahlt man nur für die wirkliche Nutzung des Dienstes (In diesem Fall für die Videostreamaufbereitung, die Speicherung der Videos und die Konsumation der Videos durch die Benutzer). Windows Azure Media Services können jederzeit kostenlos mittels der 90-tägigen Testversion von Windows Azure ausprobiert werden. Neben den umfangreichen, auf REST basiernden APIs des Dienstes (als Open Source Software SDKs für .NET und Java verfügbar), können einfache Aufgaben auch über das Management Portal von Windows Azure durchgeführt werden. Für die Evaluierung des Einsatzes für eine selbstentwickelte bzw. –betriebene Medienlösung stehen wir gerne, nach Verfügbarkeit, für Briefings und Workshops zur Verfügung (Anfragen bitte über das Kontaktformular). Weiters sollte unbedingt erwähnt werden, dass die nächste geplante Erweiterung von Windows Azure Media Services, nämlich das Live Smooth Streaming, aktuell intensiv mit ausgewählten Partnern getestet wird. Ressourcen: Windows Azure kostenlos testen Windows Azure Media Services und Entwicklerressourcen Scott Guthries Blogpost Anfrage für Windows Azure Media Services Briefing/Workshop
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Jürgen Mayrbäurl
15. January 2013 09:05
Wie macht man aus seiner Windows 8 Store App eine Top App? Neben vielen anderen Aspekten ist wahrscheinlich der sogenannte Live Tile Support hier, besonders bei News Reader Applikationen, ein wesentliches Element. Wer will schon bei einer “Zeitungs App” jedes mal die Applikation starten, nur um die neuesten Schlagzeilen lesen zu können. Wenn man sich die Apps der österreichischen Zeitungsherausgeber (z.B. “Die Presse”, “Wirtschaftsblatt”, usw.) ansieht bzw. installiert, fällt natürlich sofort auf, dass sie, auch wenn sie gar nicht gestartet wurden, immer die aktuellen Schlagzeilen durchlaufend auf ihrer “Kachel” am Startschirm darstellen. Das ist wirklich praktisch und wenn es einem trotzdem stört, kann man es ja immer wieder abdrehen. Aber wie macht man das nun in seiner App? Das Stichwort dazu lautet “Periodic notifications”. Wenn man sich nun die Dokumentation auf MSDN dazu durchliest, stolpert man sehr schnell über folgende Aussage: How it works Periodic notifications require that your app hosts a cloud service. The service will be polled periodically by all users who have the app installed. At each polling interval, such as once an hour, Windows sends an HTTP GET request to the URI, downloads the requested tile or badge content (as XML) that is supplied in response to the request, and displays the content on the app's tile. Klingt ja nicht unbedingt einladend, wenn man dafür ein eigenes Cloud Service betreiben muss. Von den damit verbundenen Kosten einmal komplett abgesehen. Wie soll man für kostenlose “RSS Reader Apps” das machen? In Wirklichkeit ist es jedoch einfacher, als so manch einer denkt. Hier kommt nämlich Windows Azure in Spiel, das mit Windows Azure Websites ein kostenloses Angebot für die Umsetzung eines derartigen Cloud Services anbietet. Nachfolgend wird anhand eines Beispiels die Implementierung von Live Tiles Support eines RSS Feed Readers basierenden App genauer dargestellt (Aufwand bei der Verwendung der Samples und gewissen Voraussetzungen liegt bei ca. 1 Stunde). Im folgenden Sample (siehe auch Source Code dazu am Ende dieses Beitrags) wird im Live Tile der App in regelmässigen Abständen der Titel der neuesten Blogposts von http://www.codefest.at durchlaufend dargestellt. Dazu wird der RSS Feed von Codefest.at verwendet, der von den Windows 8 Apps bzw. Windows 8 Geräten regelmässig mittels eines REST Aufrufs abgefragt wird. Schritt 1: Erstellung und Deployment des Cloud Services Zuerst erstellt man mittels Visual Studio ein ASP.NET MVC Projekt: Danach wählt man als Projektvorlage “Web API” aus: Den standardmässig angelegten ValuesController benennen wir in etwas naherliegenderes wie TilesController um. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf die Datei des ValuesControllers im Solution Explorer. Bis auf die Get Methode des Templates können alle anderen Methoden gelöscht werden und die Get Implementierung sollte dann folgendermaßen aussehen: Es handelt sich dabei um die Implementierung eines REST Aufrufs der Art http://server/api/tiles/{x}, wobei x für den Index des Blogposts in der Liste der Posts verwendet wird. Bei x ist gleich 1 würde der erste Blogpost verwendet werden, usw. Die URL des RSS Feeds kommt aus den App Settings in der Web.config. Im obigen Source Code ist erst der Block beginnend mit “var xml = …” für den Windows 8 Live tiles Support interessant. Der Rest ist eigentlich nur eine einfache Art mittels .NET Syndication Feeds auszulesen. Windows 8 erwartet sich nämlich beim Aufruf des Cloud Services, das die Daten für die Live Tiles zur Verfügung stellt, eine vordefinierte XML Datenstruktur. Es stehen dazu eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung. Hier werden 2 Templates, eines für eine quadratische und eines für eine breite Kachel, verwendet. und Mittels String.Format wird dabei der zuerst ausgelesene Blogpost Titel in die XML Struktur übergeführt. An und für sich sind wir damit mit der Backend Implementierung bereits fertig. Nur eine Kleinigkeit bleibt noch zu tun. ASP.NET Web Api schickt standardmässig alle Antworten als JSon, soferne nicht anders in den HTTP Headern vermerkt, zurück. Windows 8 benötigt aber immer eine XML Struktur. Um dies zu vereinfachen wird noch folgende Konfiguration dem Projekt in der Datei “Global.asax” hinzugefügt: Damit ist nun sichergestellt, dass bei einem Aufruf der Art http://rssfeedlivetilessample.azurewebsites.net/api/tiles/1?mediaFormat=xml folgendes Ergebnis an Windows 8 für das Live Tile der App zurückgeliefert wird: Damit ist die Backend Implementierung abgeschlossen und kann nun mittels F5 auch lokal getestet werden. Oder da war doch noch etwas. Das Ganze muss ja noch in die Cloud. Kein Problem! Wir werden noch eine Bereitstellung in Windows Azure Websites durchführen. Dazu legen wir zuerst einmal eine Windows Azure Website über das Management Portal von Windows Azure unter http://manage.windowsazure.com durch Klicken auf den “New” Button (links unten) an: Danach holen wir uns das sogenannte “Publishing Profile” der Website, indem wir die soeben angelegte Website im Portal selektieren und öffnen und im Dashboard auf “Download publish profile” klicken. Das nun lokal gespeicherte Publish profile der Website kann nun ganz einfach in das ASP.NET Projekt importiert werden. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Projekt im Solution Explorer und wählt “Publish” aus: Über den Import Button kann das Publish Profile der Website importiert werden und nach Klicken auf “Publish” ist das Backend in ungefähr einer Minute in der Cloud zur Verfügung gestellt. Wie eingangs schon erwähnt, ist der Betrieb dieser Backendkomponente mit Windows Azure kostenlos, da alle Windows Azure Subscriptions 10 kostenlose Websites enthalten. Es gibt jedoch gewisse Beschränkungen der zur Verfügung gestellten Kapazitäten, was aber für eine durchschnittliche App kein Problem darstellen sollte. Und sollte das wirklich einmal der Fall sein, bleibt immer noch die Möglichkeit die Kapazitäten für wenig Geld zu erhöhen. Ressourcen: Kostenlose Testversion von Windows Azure Windows Azure DevCamps in Österreich Beispielcode (von oben): Windows Azure Website Sample und Windows Store App Sample