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Andreas Pollak
19. July 2012 18:23
Microsoft hat heute angekündigt (ADO.NET Blog), dass der Source Code des Entity Frameworks (EF) unter einer Open Source Lizenz auf Codeplex veröffentlicht wurde. Mit der Veröffentlichung auf Codeplex möchten wir unter anderem die Transparenz bei der Weiterentwicklung des EF erhöhen. Wir geben euch damit Möglichkeit Änderungen sofort einzusehen und direkt Feedback zu Code-Check-Ins, Bug-Fixes und neuen Features zu geben. Zudem habt ihr damit die Möglichkeit immer die aktuellste Version auf einer täglichen Basis zu Verfügung zu haben. Zum ersten Mal ist es auch für Entwickler und Entwicklerinnen außerhalb von Microsoft möglich direkt Fehlerbehebungen oder Code Beiträge einzureichen. Das Entwicklerteam bei Microsoft wird diese Beiträge direkt überprüfen und gegebenenfalls* in das Produkt aufnehmen. Nur um eines gleich vorweg zu nehmen! Das Entity Framework wird nach wie von Microsoft voll unterstützt! Das Entwicklerteam in Redmond ist das selbe wie zuvor und das EF wird als Bestandteil von Visual Studio 2012 ausgeliefert. Die nächste Version des EF ist für Mitte nächstes Jahr geplant. Entwickler und Entwicklerinnen können ab sofort den Source des EF ansehen, synchronisieren und compilieren (http://entityframework.codeplex.com/) Feedback zur Roadmap senden Feedback zu Code-Check-Ins senden Neue Features vorschlagen und ausprobieren wenn diese implementiert werden Fehler melden und überprüfen ob die Fehler vollständig behoben wurden Codefixes oder Codebeiträge einreichen* Ressourcen http://entityframework.codeplex.com/ *) Alle Code Beiträge werden vom Microsoft Team streng überprüft und getestet. Nur Beiträge die unseren hohen Ansprüchen für Qualität und Design/Roadmap entsprechen werden in den Quellcode aufgenommen. Andreas Pollak Product Marketing Manager Visual Studio 2012 (Entwicklungs- und Testwerkzeuge) Leader im Magic Quadrant von Gartner für ALM
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Toni Pohl (Gastblogger)
10. April 2012 06:15
Rascher Tipp für alle, die sich mit Microsoft SQL Server 2012 befassen: Für Amazon Kindle gibt es derzeit das nagelneue eBook “Introducing Microsoft® SQL Server® 2012” von Microsoft Press kostenlos downzuladen.
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Toni Pohl (Gastblogger)
3. April 2012 07:05
Der SQL Azure Data Sync Agent arbeitet in Verbindung mit dem SQL Azure Data Sync Service. Der Agent läuft als Windows Service und ermöglicht lokale SQL Server Daten mit einer SQL Azure Datenbank zu synchronisieren. Der Agent liegt seit heute als Preview Version 4.0.5.0 (in Englisch) im Microsoft Download Center bereit.
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Toni Pohl (Gastblogger)
27. March 2012 00:58
Im Zeitalter der Informationsflut helfen modulare und service-orientierte Systeme bei der Verarbeitung der Daten. Wo früher Megabytes und Gigabytes waren, fallen heute oft Terabytes an Daten an. Microsoft Research stellt zu diesem Thema das freie eBook “The Fourth Paradigm - Data-Intensive Scientific Discovery” vor. Das Buch zeigt neue Methoden und Wege auf wissenschaftlicher Basis zur Verarbeitung großer und steigender Datenmengen.
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Jürgen Mayrbäurl
14. July 2011 12:41
Wie das Windows Azure Team auf ihrem Blog mitteilt, wird im Laufe des Juli in allen Windows Azure Rechenzentren das Juli 2011 Service Release von SQL Azure eingespielt. Es handelt sich dabei nicht um Featureerweiterungen, sondern primär um Verbesserungen in den Bereichen Performance und Skalierbarkeit. Weiters wird damit die Basis für die Einführung von neuen Features, die im Zuge der Einführung der neuen SQL Server Version mit dem Codenamen Denali kommen werden, geschaffen. Bestehende Anwendungen müssen keinerlei Änderungen bzw. Aktualisierungen vornehmen (Ausnahme: Applikationen, die SQL Server Management Objects einsetzen, müssen das Cumulative Update Package 7 for SQL Server 2008 R2 verwenden). Nur Benutzer des SQL Server Management Studios sollten sich demnächst die dafür aktualisierte Version herunterladen. Links: Ankündigung am Windows Azure Team Blog Download des SQL Server Management Studio Download des SQL Server Management Studio Express
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Mario Meir-Huber
12. January 2011 10:37
Oft stellt sich die Frage, was ein gutes Datenbankdesign ist und was nicht. O/R-Mapper gehören quasi schon fast zum guten Ton einer jeglichen Anwendung. Die “Schmerzen” welche Joins und dergleichen verwenden werden uns durch O/R Mapper oftmals abgenommen. Was ich häufig sehe und auf den ersten Blick auch sehr gut aussieht ist ein GUID als Index zu verwenden. Dies sieht dann im Quellcode in etwa so aus: [ActiveRecord]
public abstract class DomainObject : IDomainObject
{
[PrimaryKey]
public Guid Id
{
get;
set;
}
}
HINWEIS: Dieses Domänenobjekt ist – wie an [ActiveRecord] ersichtlich – mit ActiveRecord erstellt.
Einen GUID als Primary Key zu verwenden ist keine Seltenheit – ich mache es selbst sehr oft (wir müssen ja alle skalieren und bei unseren stark frequentierten Anwendungen kann es schon vorkommen das ein “long” oder “int” nicht ausreicht . Also ist es OK einen GUID zu verwenden?
Überlegen wir uns mal, wie es vom wirtschaftlichen Standpunkt betrachtet aussieht. Was ist am einfachsten zu skalieren, was kostet am wenigsten? Es dürfte klar sein das das günstigste der Plattenspeicher ist. Wo es wirklich teuer wird ist die CPU Last. Daher gilt es, eine Datenbank so zu erstellen dass die CPU-Last minimiert wird.
Ein kleiner Einblick, was GUIDs in der Datenbank bewirken gibt Kimberly L. Tripp in seinem Blog-Post “Disk space is cheap – that is not the Point”. Kimberly hat 3 unterschiedliche Testläufe durchgeführt, die Ergebnisse sind mit GUIDs fatal. Hier der Überblick bei 10.000 Inserts:
Dauer mit Integer als IDs: 17 Sekunden
Dauer mit GUIDs als IDs: 5:07 Minuten.
WOW, ein ziemlich heftiger Unterschied, oder? Befragt man den SQL-Server Experten Klaus Aschenbrenner, so sieht seine Antwort ähnlich aus:
*) Du generierst durch GUIDs random IO auf der Disk
*) Du produzierst unnötigen Speicherplatzverbrauch (GUID ist 16 Bytes lang - ist verdammt lang für einen PK)
*) JOINs sind 4x so teuer, als wenn du eine INT IDENTITY verwendest (16 Bytes vs. 4 Bytes)
*) Data Compression bringt mit GUIDs fast keinen Gewinn
*) Datenbank Backups werden größer
*) Die External Index Fragmentation ist standardmäßig auf ca. 99%, dh. jede Page ist out-of-order
*) Non-Clustered Indizes werden größer und unperformanter
Also spricht einiges gegen GUIDs in diesem Fall.
Nun frag an euch: könnt Ihr diese Behauptungen wiederlegen? Welche Erfahrungen habt Ihr zu diesem Thema gemacht? Postet eure Erfahrungen/Ideen zu diesem Thema!
Links:
Disk space is cheap von Kimberly L. Tripp: http://www.sqlskills.com/BLOGS/KIMBERLY/post/Disk-space-is-cheap.aspx
Blog von Klaus Aschenbrenner: www.csharp.at
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Mario Meir-Huber
1. October 2010 18:12
NoSQL Datenbanken sind seit geraumer Zeit als ein Trend in der IT auszumachen. Vor allem im Bereich von Cloud Computing haben sich diese immer stärker verbreitet. Bei der .NET UserGroup der OpenSpace Pirates werden hier verschiedene Ansätze der NoSQL Datenbanken wie MongoDB, CouchDB, Amazon Dynamo und Windows Azure Table Storage vorgestellt. Zentraler Blickpunkt ist hierbei dessen Verwendung im .NET Framework. Wann: 12.10.2010 18:00Uhr Location: Diamond:Dogs Weyringergasse 30, 1040 Wien Anfahrt: Karte Vortragende: Christoph Walcher, Mario Meir-Huber Besonderen Dank nochmal an Diamond:Dogs für die Location. Mario Meir-Huber Twitter: www.twitter.com/mario_mh