Microsoft OneNote für Entwickler

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 18. March 2014 10:45
Microsoft OneNote 2013 ist ab sofort gratis für mehrere Plattformen verfügbar! Gibt es hierzu auch Neuigkeiten für Software-Entwickler? Ja! [More]

Windows API Referenz für Windows Store Apps

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 30. September 2012 13:31
In Windows 8 leben zwei APIs-Bibliotheken um Windows Store Apps zu bauen: Windows Runtime und Windows Library for JavaScript. Die Namespaces sind mit jenen des .NET Frameworks ähnlich und werden über das API Metadata-Format (Windows.winmd) bereitgestellt. Im MSDN existiert eine Windows API Referenz dafür. [More]

Client-Development

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Alles neu für Developer in SharePoint 2013

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 23. July 2012 07:15
Seit kurzem ist SharePoint 2013 Preview verfügbar. Mit diesem Startschuss sind jetzt die ersten Details dazu verfügbar. Eine wesentliche Neuerung für SP-Developer ist, dass es nun ein neues Entwicklungsmodell gibt. Das neue AppModel "Napa" wird einige Vorteile bieten! [More]

Microsoft Translator Hub API

Von Toni Pohl (Gastblogger) Autor Feed 16. July 2012 07:05
Microsoft macht seinen Microsoft Translator Hub für eigene kommerzielle Nutzung zugänglich, schreibt Vikram Dendi, Product Manager Microsoft/Bing Translator, im Microsoft Translator-Blog in "Announcing the Microsoft Translator Hub for commercial use – a comprehensive solution for custom translation quality". Ein professioneller Übersetzungsdienst, der je nach Datenmenge kostenfrei (bzw. zu günstigen Konditionen) verwendet werden kann! [More]

Windows Azure : Verwendung der REST API von Windows Azure Teil 1: Überblick

Von Mario Meir-Huber Autor Feed 14. October 2009 13:14
Neben dem äußerst komfortabel zu verwendenden StorageClient bietet Windows Azure auch noch die etwas komplexere Möglichkeit, die REST API zu verwenden. Dies kann in verschiedenen Fällen durchaus sinnvoll sein. Wenn man etwa Performance und Kontrolle über die Anfragen braucht, ist die REST API hier sicher im Vorteil (und bei Windows Azure zahlt man auch für die einzelnen HTTP-Verbs, also pro Anfrage). Wie man REST-basierte Abfragen in Windows Azure verwenden kann wird in diesem Posting und den folgenden erklärt. Im Ersten Posting wollen wir uns mal der Frage widmen was REST genau ist und wie man sich dies im Kontext von Windows Azure vorstellen kann. Als Basis für die REST Beispiele werden wir hierbei die MessageQueues verwenden, da diese am einfachsten zum Erklären sind. Was genau ist REST? Bevor wir uns der StorageAPI zuwenden wollen wir uns kurz die REST API ansehen. REST steht für “Representational State Transfer” und ist ein Architekturstil für das World Wide Web. Im Gegensatz zu SOAP nutzt es bereits vorhandene HTTP-Standards und setzt keine weitere Transportschicht ein. REST ist zustandslos und kennt keine Cookies oder Sitzungen. REST Webservices werden über eine URL angesprochen. Die HTTP-Nachricht vom Client an den Server enthält alle Informationen, welche der Server braucht um diese zu verarbeiten. Typische Operationen für eine REST-Abfrage sind: - GET - POST - PUT - DELETE Responses werden üblicherweise im XML-Format zurück gesendet. Dies ist auch bei Windows Azure so der Fall MessageQueues in Windows Azure Storage MessageQueues dienen der Kommunikation von verschiedenen Rollen in Windows Azure. So ist es möglich, das die WebRole einen Auftrag an die WorkerRole stellt (z.B. “generiere E-Mails an Teilnehmer des Events, erstelle Rechnung im .docx Format, …) MessageQueues sind die einfachste Einheit in Windows Azure Storage. Prinzipiell gibt es folgende Levels: Account stellt alle Queues in einem Account dar. Ein Account kann mehrere MessageQueues enthalten MessageQueue Stellt eine einzelne MessageQueue dar. Eine MessageQueue kann mehrere Messages enthalten Message Eine Message ist die kleinste Einheit. Man kann diese mit “Pop” für einen gewissen Zeitraum für andere Rollen unsichtbar machen oder mit “Peek” nur anzeigen. Bei “Peek” bleiben diese dann für andere Rollen sichtbar. Die Adresse des Queue-Accounts ist folgende http://[myaccount].queue.core.windows.net [myaccount] muss durch den tatsächlichen Account ersetzt werden. Will man eine einzelne Queue adressieren: http://myaccount.queue.core.windows.net/myqueue einzelne Messages befinden sich unter http://myaccount.queue.core.windows.net/myqueue/messages Beispiel einer einfachen Anfrage Eine einfache, REST-basierte Abfrage an Windows Azure sieht folgendermaßen aus: http://myaccount.queue.core.windows.net?comp=list Hierbei wird der Account {myaccount} mit dem eigenen Account ersetzt. “?comp=list” gibt an das man hierbei die einzelnen Queues auflisten will. Klar zu erkennen ist das im vorigen Abschnitt erklärte Nameing Schema der API. Sicherheit: Verschlüsselung Ein wichtiger Punkt bei Windows Azure ist die Verschlüsselung. Anfragen werden normalerweise mit einem SharedKey identifiziert. Neben diese muss in den WebRequest auch noch die x-ms-version und das x-ms-date angegeben werden. x-ms-version: 2009-04-14 x-ms-date: Tue, 18 Nov 2008 00:55:16 GMT Authorization: SharedKey myaccount:Q7tar7qqM2LD/Wey7OQNPP3hMNap9wjg+g9AlAYeFls= Damit Anfragen nicht als Plain-Text gesendet werden, müssen diese auch noch Verschlüsselt werden. Das nächste Posting, welches in ein paar Tagen online sein wird, kümmert sich um die Erstellung der Verschlüsselung von REST Anfragen. Weitere Literatur: Queue Service API: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd179363.aspx Authentifizierung: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd179428.aspx REST: http://de.wikipedia.org/wiki/Representational_State_Transfer

Windows 7 APIs aus .NET Apps nutzen

Von Max Knor Autor Feed 10. August 2009 14:45
Wollen Sie neue Windows 7 Funktionen wie die Taskbar (Progressbar, eigene Vorschau, Tabbed Windows wie IE8), TaskDialogs (seit Vista) oder andere Dinge aus .NET nutzen, so mussten Sie bis jetzt auf DllImport zurückgreifen. Mit dem Release des Windows® API Code Pack for Microsoft® .NET Framework  ändert sich das jetzt! Die Library bietet Wrapperklassen an, die diese Funktionen leicht aus .NET verwendbar machen: Windows 7 Taskbar Jump Lists, Icon Overlay, Progress Bar, Tabbed Thumbnails, and Thumbnail Toolbars. Windows 7 Libraries, Known Folders, non-file system containers. Windows Shell Search API support, a hierarchy of Shell Namespace entities, and Drag and Drop functionality for Shell Objects. Explorer Browser Control. Shell property system. Windows Vista and Windows 7 Common File Dialogs, including custom controls. Windows Vista and Windows 7 Task Dialogs. Direct3D 11.0, Direct3D 10.1/10.0, DXGI 1.0/1.1, Direct2D 1.0, DirectWrite, Windows Imaging Component (WIC) APIs. (DirectWrite and WIC have partial support) Sensor Platform APIs Extended Linguistic Services APIs Power Management APIs Application Restart and Recovery APIs Network List Manager APIs Command Link control and System defined Shell icons. Download-Link Außerdem gibt es auch ein ausführliches Windows 7 Trainings Kit für Entwickler, sowie einen überblicksmäßigen Windows 7 Development Guide. knom

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